Realistisch gestaltete Tierfiguren und Handpuppen bilden den Kern des Sortiments von Hansa Creation. Im Gespräch auf der Messe wird schnell deutlich, warum viele Besucher zunächst zögern, ob sie tatsächlich vor einem Spielzeug stehen. Proportionen, Fellstruktur und Ausdruck sind so ausgearbeitet, dass die Figuren auf den ersten Blick lebendig wirken. Dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Sortiment – von Handpuppen bis zu großformatigen Tieren für Dekoration und Inszenierung.
Der hohe Wiedererkennungswert der Figuren beruht auf einem klaren gestalterischen Anspruch. Tiere werden nicht vereinfacht oder stilisiert dargestellt, sondern möglichst naturgetreu umgesetzt. Augen, Körperhaltung und Oberflächenstruktur orientieren sich an realen Vorbildern. Genau dieser Realismus sorgt im Interview für Überraschung: Die gezeigte Handpuppe wird zunächst für ein echtes Tier gehalten. Diese Detailtreue erfüllt dabei mehr als einen ästhetischen Zweck. Sie schafft Nähe zur Tierwelt und fördert Aufmerksamkeit sowie Interesse – unabhängig vom Alter. Gerade für Kinder entsteht so ein direkter Bezug zu Tieren, die sie sonst nur aus Büchern, Zoos oder Medien kennen.
Ein zentrales Segment im Sortiment sind die Handpuppen. Sie verbinden die realistische Gestaltung mit aktiver Nutzung. Anders als klassische Stofftiere werden sie bewegt, „sprechen“ und werden Teil von Geschichten. Dadurch entsteht eine besondere Form der Interaktion. Handpuppen eignen sich unter anderem für:
Neben den Handpuppen umfasst das Sortiment eine breite Auswahl an Tierfiguren. Auf der Messe werden unter anderem Dinosaurier, Erdmännchen und Rentiere gezeigt. Diese Spannweite verdeutlicht den Anspruch, unterschiedliche Interessen abzudecken – von prähistorischen Tieren bis zu bekannten Arten aus der heutigen Tierwelt. Dinosaurier sprechen vor allem die Fantasie an und verbinden spielerisches Interesse mit einem Hauch von Wissenschaft. Erdmännchen hingegen gelten als moderne Publikumslieblinge. Ihre aufrechte Haltung und der wachsame Blick machen sie zu ausdrucksstarken Figuren, die sofort Aufmerksamkeit erzeugen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf großformatigen Tierfiguren. Diese sind weniger für das klassische Spiel gedacht, sondern für Dekoration und Inszenierung. Im Interview werden Garden Center und Shopping Center als typische Einsatzorte genannt. Solche Figuren kommen häufig zum Einsatz bei:
Die Wirkung der Figuren entsteht nicht allein durch das Design. Materialien und Verarbeitung spielen eine ebenso wichtige Rolle. Felloberflächen, Nähte und Formgebung sind auf Haltbarkeit ausgelegt. Das ist besonders bei Handpuppen relevant, die intensiv genutzt werden und regelmäßiger Belastung standhalten müssen. Gleichzeitig bleiben die Figuren weich, gut greifbar und angenehm in der Handhabung. Diese Kombination aus Robustheit und Haptik ist entscheidend für den Einsatz in pädagogischen oder therapeutischen Kontexten.
Die Produkte bewegen sich bewusst zwischen mehreren Kategorien. Sie sind Spielzeug, Lernobjekt und Dekoration zugleich. Der Realismus erzeugt emotionale Nähe und weckt Neugier. Kinder sehen nicht einfach „ein Tier“, sondern genau dieses Tier – mit individuellem Ausdruck und erkennbaren Merkmalen. Das erleichtert den Einstieg in Gespräche über Natur und Umwelt. Fragen nach Lebensraum, Verhalten oder Schutzbedürftigkeit entstehen oft ganz automatisch, ohne belehrend zu wirken.
Die Bandbreite der Einsatzbereiche reicht vom privaten Umfeld über Bildungseinrichtungen bis hin zum Handel und öffentlichen Räumen. Kleine Handpuppen finden ihren Platz im Alltag von Familien oder in der pädagogischen Arbeit, während große Tierfiguren gezielt für Inszenierung und Raumgestaltung eingesetzt werden. So zeigen realistische Tierfiguren und Handpuppen von Hansa Creation, wie sich Detailtreue, Funktion und emotionale Wirkung verbinden lassen. Die Produkte laden nicht nur zum Anschauen ein, sondern zum Erleben – spielerisch, lehrreich und mit einem klaren Bezug zur realen Tierwelt.