Der Lernroboter Dash eröffnet Kindern einen intuitiven Zugang zur Welt des Programmierens. Entwickelt im Silicon Valley von ehemaligen Google- und Apple-Ingenieuren, richtet sich Dash an Kinder im Alter von etwa fünf bis zehn Jahren. Spielerisch, bunt und interaktiv vermittelt der Roboter wichtige Grundlagen des Codings – ohne theoretische Hürden, dafür mit direktem Erlebniswert. Mit verschiedenen Apps, die auf iOS und Android kostenlos zur Verfügung stehen, steuern Kinder Dash über einfache Befehlsketten. Die Programme wachsen altersgerecht mit – von einfachen Bewegungen über Farbwechsel bis zu komplexeren Aufgaben mit Sensorik und Sprache.
Der Einstieg erfolgt über eine grafische Oberfläche: Kinder ziehen Befehle wie „fahre zehn Zentimeter“, „drehe dich“ oder „spiele einen Ton ab“ in eine Befehlszeile. Sofort reagiert Dash auf die Eingaben – fährt, spricht, blinkt oder führt Bewegungen aus. Diese unmittelbare Rückmeldung senkt die Hemmschwelle gegenüber dem Thema Programmieren und fördert kreatives Ausprobieren. Neben einfachen Bewegungsabläufen lassen sich auch Lichtfarben, Töne und Interaktionen programmieren. So entsteht eine eigene kleine Choreografie, bei der logisches Denken und Planung gefragt sind – ohne dass es sich für die Kinder wie Lernen anfühlt.
Dash ist so konzipiert, dass er ohne Aufbau oder technische Vorkenntnisse einsatzbereit ist. Das Gerät kommt vollständig montiert aus der Verpackung, wird aufgeladen, mit der passenden App gekoppelt – und schon kann es losgehen. Genau dieser niedrigschwellige Zugang ist Teil des pädagogischen Konzepts: Erst kommt der Spaß, dann wächst das Verständnis. Die Apps bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade und Aufgaben. Dabei werden reale Lerninhalte wie Geometrie oder räumliches Denken geschickt eingebettet – beispielsweise durch Aufgaben, bei denen Dash bestimmte Bahnen fahren oder gezielt Hindernisse ansteuern soll. Die Möglichkeit, eigene Programme zu speichern oder abzuändern, sorgt für Langzeitmotivation.
Dash wird nicht nur im privaten Umfeld eingesetzt, sondern zunehmend auch an Schulen. Gerade im Grundschulbereich bietet der Roboter didaktische Möglichkeiten, um Themen wie Informatik, Technik oder Mathematik greifbar zu machen. Erste Schulen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich arbeiten bereits mit Dash im Unterricht. Die Kombination aus spielerischem Zugang und ernstzunehmender Programmierlogik überzeugt Lehrkräfte ebenso wie Eltern. Dank der durchdachten App-Architektur kann das System auch individuell auf unterschiedliche Lernniveaus angepasst werden. Die Inhalte reichen von einfachen Bewegungsbefehlen bis hin zu anspruchsvolleren Programmierkonzepten mit Schleifen, Bedingungen oder Sensorsteuerung.
Dash ist für rund 180 Euro im Handel erhältlich. Im Preis inbegriffen ist der Zugang zu sämtlichen kostenlosen Apps, die über gängige App-Stores bezogen werden können. Diese werden kontinuierlich weiterentwickelt und enthalten bereits zahlreiche Vorlagen, mit denen Kinder erste Projekte umsetzen können. Die Kombination aus langlebiger Hardware und ständig wachsendem Software-Angebot macht Dash zu einem zukunftssicheren Lernwerkzeug. Der Roboter selbst bleibt gleich, die Inhalte aber passen sich dem Lernfortschritt an.
Dash ist ein Lernroboter, der mit kindgerechter Technik und klarem didaktischen Konzept überzeugt. Er spricht Kinder im frühen Grundschulalter an, bietet ihnen schnelle Erfolgserlebnisse und eröffnet gleichzeitig den Zugang zu einer zentralen Zukunftskompetenz: dem Programmieren. Dank App, Lichtfunktionen, Zubehör und durchdachtem Lernsystem ist Dash mehr als ein Spielzeug – er ist ein Einstieg in die Welt des digitalen Denkens.