Damit eine Messe wie die Inhorgenta 2016 in München erfolgreich verlaufen kann, braucht es viel Planung und Tatkraft. Wir freuen uns darum sehr, dass sich Stefanie Mändlein – Projektleiterin der Inhorgenta Munich 2016 – am ersten Messetag die Zeit für ein Gespräch mit uns nimmt. Der erste Tag der internationelen Schmuck- und Uhrenmesse ist für Sie, wie man sich denken kann, voll mit Terminen. Erfahren Sie mehr im Gespräch zwischen Messeblick.TV Moderatorin Jenny Dettner und Inhorgenta Projektleiterin Stefanie Mändlein.

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TV-Interview mit Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta Munich

Jenny Dettner: Wie sieht denn bei Ihnen ein erster Messetag aus?

Stefanie Mändlein: Ja, ein erster Messetag. Es ist ein sehr spannender Tag für mich, weil wir haben ja lange auf die Inhorgenta Munich hingearbeitet – sie findet ja jährlich in München statt und von dem her ist es so, dass der erste Messetag mit vielen Terminen verbunden ist. Das fängt in der früh gleich mit der Hauptpressekonferenz an. Geht gleich weiter mit Fachbeiratsmittagessen. Dann natürlich auch mit vielen Terminen vor Ort – für neue Kunden, für Wiederkehrer. Ein Austausch mit der Branche, Presse, Ausstellern und Besuchern.

Jenny Dettner: Wow straffe Zeitplanung.

Stefanie Mändlein: Ja es ist straff. Bis abends toujours durch – aber es ist der erste Tag. Die anderen Tage werden dann langsam auch ein bisschen entspannter.

Jenny Dettner: Was glauben Sie denn ist das Besondere an der Inhorgenta?

Stefanie Mändlein - Inhorgenta Munich 2016Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta München

Stefanie Mändlein: Ja, ich stecke mit sehr viel Herzblut in der Inhorgenta. Deswegen ist das für mich eine ganz besondere Messe. Wir haben viele Messen bei der Messe München und die Inhorgenta ist für mich die schönste Messe. Einfach von den Produkten her natürlich. Ich meine Frauenherzen schlagen da ja höher, wenn sie Diamanten, Perlen und Schmuck sehen. Und natürlich von den Standbauten. Die Aussteller geben sich viel Mühe mit den Standbauten und es ist alles ein schönes und spezielles Flair. Das ist eigentlich was die Inhorgenta Munich ausmacht und wir haben bei der Inhorgenta Munich einfach ein großes Spektrum. Es ist eine Messe für Entdecker und wir haben das Thema Uhren, das Thema Fine Jewelry, das Thema Lifestyle, das Thema Karat mit Steine, Perlen, Diamanten, das Thema Design – das ist ein langjähriger USP (Anmerkung der Redaktion:Unique Selling Proposition; Alleinstellungsmerkmal) – der Inhorgenta.

Jenny Dettner: Auf was muss man denn als Messeleiterin achtgeben, besonders im Uhren- und Schmuckbereich?

Stefanie Mändlein: Das ist eine berechtigte Frage. Die Inhorgenta Munich und gerade der Schmuck- und Uhrenbereich ist eine sehr spezielle Branche. Das heißt es ist wichtig sich da auch auszukennen. Also auch Empfindlichkeiten, Befindlichkeiten zu kennen und was mir persönlich sehr gut gefällt einfach, dass man ständig auch im persönlichen Kontakt ist mit den Ausstellern, Partnern und Besuchern der Uhren und Schmuckbranche.

Trends auf der Inhorgenta Munich 2016

Jenny Dettner: Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Und was glauben Sie denn, was sind die dominierenden Trends auf der Messe und wie ist so die Stimmung zwischen den Ausstellern?

Stefanie Mändlein: Also was wir dieses Jahr geschaffen haben – Trends 2016. Wir haben ein Trendforum in der Halle C2 – das müssen Sie sich auch anschauen und vorbeigehen. Dort präsentieren wir einfach die neuesten Trends aus dem Bereich der Schmuckwelt. Auch mit drei großen 3D Magazinen. Einer limitierten Auflage von einem „What’s next“ Magazin mit 3D Popup Installationen. Dort wird wirklich an Formen, Materialien, Farben gezeigt was denn jetzt aktuell für 2016 beim Schmuck ins Haus steht. Ansonsten bei den Trends von den Herstellern ist es eigentlich von den Trauringwelten hin zum Thema „Smart Watches“ – das ist ja auch gerade ein Megatrend, den wir natürlich auch aufgreifen.

Jenny Dettner: Wie geeignet ist der Standort München für die Inhorgenta?

Stefanie Mändlein: München ist wie immer die Weltstadt für mich auch schlechthin. Ich liebe München. München hat eine super Infrastruktur und die Messe München hat natürlich auch eine sehr sehr gute Location und hat auch Anbindung. München ist ja eine Weltstadt, das heißt man kann sie wirklich mit allen Verkehrsmitteln, Flugzeug, Bahn erreichen und von dem her ist es für die Besucher und auch für die Aussteller sehr einfach, München zu erreichen und immer eine Reise wert.

Jenny Dettner: Jetzt lieben wir Frauen ja Schmuck. Welchen persönlichen Bezug haben Sie denn zu dem Thema?

Stefanie Mändlein: Sehr, aufgrund dessen dass ich auch eine Frau bin. Das heißt ich trage Schmuck, auch Uhren zu der passenden Gelegenheit. Wir gehen auch viel mit Fashion – Sie haben auch ein schönes Outfit an – das heißt auch den passenden Schmuck. Und von dem her passe ich mich auch den Gelegenheiten an. Das heißt abends wird eher ein edler Schmuck angelegt. Dann tagsüber auch mit verschiedener Fashion kombiniert. Also die volle Mischung.

Jenny Dettner: Super. Wie kann ich mir denn so eine Messeorganisation vorstellen?

Stefanie Mändlein im Interview mit Messeblick.TVStefanie Mändlein mit Messeblick.TV Moderatorin Jenny Dettner

Stefanie Mändlein: Also wir sind nicht nur vor Ort – natürlich gibt es auch ein paar Prozesse und Regeln im Haus, in der Messe München, die wir auch vor Ort klären müssen, aber grundsätzlich ist es mir ein großes und wichtiges Thema nicht am Schreibtisch zu sitzen sondern vor Ort zu sein. Das heißt rauszufahren, andere Messen zu besuchen, die Besucheraussteller vor Ort zu besuchen einfach im kontinuierlichen Austausch zu sein. Da bewegt man was. Wenn man draußen ist und nicht am Schreibtisch.

Jenny Dettner: Das klingt sehr abwechslungsreich – war das immer schon Ihr Traumjob?

Stefanie Mändlein: Ich habe bei der Messe München meine ersten Erfahrungen während meines Studiums gemacht. Und war Hostess bei verschiedensten Veranstaltungen. „Expo Real“ hat dazugehört, „ITMA“ hat dazugehört, die „bauma“. Es gab verschiedene Messen die ich als Hostess betreut habe und da habe ich schon dieses Flair diese unterschiedlichen Branchen kennengelernt und von dem her war es für mich ein super interessantes Thema die Messe München. Und die Inhorgenta natürlich durch die Produkte, die Vielfalt, die Branche noch viel mehr.

Jenny Dettner: Wie fühlen Sie sich denn wenn die Messe erfolgreich über die Bühne gegangen ist?

Stefanie Mändlein: Wenn sie erfolgreich über die Bühne gegangen ist freue ich mich sehr. Ich bin erleichtert und freue mich einfach mit den Ausstellern, mit unseren Partnern zusammen und arbeite natürlich auch gleich danach an neuen Konzepten für die Inhorgenta Munich 2017.

Jenny Dettner: Dann wünsche ich Ihnen von Herzen, dass die Messe erfolgreich verläuft – aber ich mache mir da überhaupt keine Gedanken. Vielen herzlichen Dank für das nette Interview.

Stefanie Mändlein: Ich danke Ihnen für Ihr Kommen!

Jenny Dettner: Dankeschön.

Stefanie Mändlein: Und viel Spaß noch auf der Messe. Bis bald!

Verabschiedung. Ende des Gesprächs.

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Interview Stefanie Mändlein Projektleiterin Inhorgenta
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