Octanorm ist ein deutscher Hersteller modularer Systemlösungen für Messebau, Innenarchitektur und temporäre Raumkonzepte mit Sitz in Filderstadt. Seit der Gründung im Jahr 1969 steht das Unternehmen für technisch ausgereifte, langlebige und flexibel einsetzbare Systeme, die weltweit im professionellen Messe- und Ausstellungsbau eingesetzt werden. Octanorm hat den Systemstandbau maßgeblich geprägt und gilt bis heute als Referenz für modulare Architektur auf Zeit. Der Name ist in der Branche längst zum Synonym für standardisierte, aber zugleich individuell anpassbare Messebaulösungen geworden.
Octanorm wurde 1969 mit dem Ziel gegründet, den Messebau grundlegend zu verändern. Während bis dahin viele Messestände als Einzellösungen konzipiert und nach der Veranstaltung entsorgt wurden, setzte Octanorm früh auf Wiederverwendbarkeit und modulare Konstruktionen. Die Idee eines standardisierten Profilsystems ermöglichte es erstmals, Messestände flexibel zu planen, effizient aufzubauen und über viele Jahre hinweg erneut zu nutzen. Diese Herangehensweise traf den Bedarf einer wachsenden Messewirtschaft und machte Octanorm schnell zu einem gefragten Partner für Messebauer, Veranstalter und Aussteller.
Das Herzstück aller Octanorm-Lösungen ist das modulare Systemprinzip. Profile, Paneele und Verbindungselemente sind so konstruiert, dass sie sich immer wieder neu kombinieren lassen. Dadurch entstehen Messestände und Raumlösungen, die sich exakt an unterschiedliche Standgrößen, architektonische Vorgaben und gestalterische Konzepte anpassen lassen. Für Planer und Messebauer bedeutet dies hohe Gestaltungsfreiheit bei gleichzeitig verlässlicher technischer Basis. Die Systeme sind darauf ausgelegt, sowohl einfache Reihenstände als auch komplexe Markenauftritte mit mehrgeschossigen Strukturen umzusetzen.
Octanorm Highlights: neue Wandsysteme, LED-Integration
Die Octanorm Messesystem Highlights zeigen, wie konsequent das modulare System weiterentwickelt wird, um den steigenden Anforderungen im Messebau gere... Wandsystem mit LED-OptionOctanorm: modulare Bausysteme für Messebau und Ladenbau
Das Octanorm Messesystem gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Standards im internationalen Messebau. Entwickelt und vertrieben von Octanorm mit Si... Systembau OctanormOctanorm bietet ein breit gefächertes Portfolio an Systemen, die weit über den klassischen Messebau hinausgehen. Die Lösungen kommen auch im Ladenbau, in Showrooms, bei Events sowie im temporären Innenausbau zum Einsatz.
Octanorm ist heute in über 80 Ländern aktiv und arbeitet mit einem globalen Netzwerk aus Partnern, Messebauern und Architekten zusammen. Die Systeme kommen auf internationalen Leitmessen ebenso zum Einsatz wie bei regionalen Fachveranstaltungen. Durch die weltweite Verbreitung der Octanorm-Standards ist eine hohe Kompatibilität gegeben, was insbesondere für international tätige Aussteller ein entscheidender Vorteil ist. Planungsprozesse lassen sich vereinheitlichen, Logistik vereinfachen und Kosten langfristig kontrollieren.
Ein wesentlicher Aspekt der Unternehmensphilosophie von Octanorm ist der nachhaltige Umgang mit Ressourcen. Die modulare Bauweise ermöglicht eine vielfache Wiederverwendung der Systeme über viele Jahre hinweg. Materialien wie Aluminium sind langlebig, recyclingfähig und auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Dadurch unterscheidet sich das Systemkonzept deutlich von kurzlebigen Einzellösungen und leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion von Abfall im Messebau. Nachhaltigkeit wird bei Octanorm nicht als Zusatz, sondern als integraler Bestandteil des Systemgedankens verstanden.
Octanorm investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung seiner Systeme, etwa durch neue Profilgeometrien, verbesserte Verbindungstechniken oder die Integration digitaler Anwendungen. Auch Themen wie Lichtsteuerung, Medientechnik und flexible Raumkonzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Damit reagiert das Unternehmen auf veränderte Anforderungen im Messe- und Eventbereich, bei denen Markeninszenierung, Wiederverwendbarkeit und Effizienz gleichermaßen gefragt sind. Octanorm bleibt damit ein zentraler Akteur in einem Markt, der sich zwischen Architektur, Design und temporärer Kommunikation bewegt.