Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Schienenverkehrs. Wir zeigen Ihnen Neuheiten über Bahn- und Verkehrstechnik direkt von der führenden Messe InnoTrans in Berlin. In unseren Videos und Artikeln stellen wir Ihnen Highlights und Trends der Messe vor!
Tunnelbau mit Tunnelbohrmaschinen für Metroprojekte
Der weltweite Ausbau von Metro- und Bahninfrastruktur sorgt seit Jahren für einen Boom im Tunnelbau. Neue U-Bahn-Systeme entstehen in Metropolen, bestehende Strecken werden erweitert und immer mehr Verkehrsinfrastruktur wandert unter die Er... Herrenknecht und der Boom im TunnelbauAutonome Warnsysteme für mehr Sicherheit im Bahnverkehr
Der Bahnverkehr gehört zu den am stärksten regulierten Verkehrssystemen überhaupt. Trotzdem zeigen schwere Zugunglücke immer wieder, dass selbst moderne Sicherungstechnik nicht jede Fehlersituation vollständig ausschließen kann. Autonomes Kollisionswarnsystem für ZügeGlasfasertechnik und Nahverkehr für Verkehrsinfrastruktur
Moderne Verkehrsinfrastruktur entsteht längst nicht mehr nur auf Schienen oder Straßen. Hinter dem sichtbaren Betrieb arbeiten zunehmend komplexe Netze aus Glasfasertechnik, Datenübertragung und intelligenten Steuerungssystemen. Systeme für Glasfasernetze der BahnModulare Elektrobusse für autonome Mobilität
Der öffentliche Nahverkehr steht weltweit unter Druck. Städte wachsen, Verkehrsströme verändern sich im Tagesverlauf immer dynamischer und klassische Bussysteme geraten zunehmend an wirtschaftliche Grenzen. Modulare Fahrzeugstruktur für Nahverkehr der ZukunftGleisinspektion und Sicherheitssysteme im Schwerlastverkehr
Der Güterverkehr auf der Schiene wächst weltweit – und mit ihm steigen die Anforderungen an Infrastruktur, Wartung und Sicherheitstechnik. Besonders im Schwerlastverkehr wirken enorme Kräfte auf Gleise, Weichen und Fahrzeuge. Heavy-Haul-Anwendungen in der BahntechnikBegrünte Gleistechnik für Städte und Nahverkehr
Der Ausbau urbaner Bahn- und Straßenbahnnetze bringt viele Städte an einen schwierigen Punkt. Einerseits gilt der öffentliche Nahverkehr als zentrale Antwort auf Verkehrsprobleme und Emissionsfragen. Begrünte Gleissysteme und SchallschutzlösungenEC250 verbindet Hochgeschwindigkeit und Tunneltechnik
Grenzüberschreitender Bahnverkehr gilt in Europa bis heute als technisch anspruchsvoll. Unterschiedliche Stromsysteme, nationale Zugsicherungen und abweichende Zulassungsvorgaben erschweren den durchgehenden Betrieb vieler Verbindungen. Komfort, Reisegeschwindigkeit und internationale DirektverbindungenVirtuelle Planung für öffentliche Verkehrsinfrastrukturen
Der öffentliche Verkehr steht unter wachsendem Druck. Fahrgäste erwarten einfache Tarifsysteme, verständliche Orientierung und möglichst reibungslose Wege durch komplexe Verkehrsinfrastrukturen. AIT zeigt intelligentes TarifsystemEngineering Software für Schienenfahrzeuge
Die Entwicklung moderner Schienenfahrzeuge gehört längst zu den komplexesten Aufgaben im industriellen Engineering. Züge bestehen heute aus hochintegrierten Systemen, bei denen elektrische Architektur, Steuerungstechnik, Energieversorgung u... Variantenmanagement reduziert Aufwand im EngineeringDie weltgrößte Messe für Bahn - und Verkehrstechnik ist die InnoTrans in Berlin. Sie findet alle 2 Jahre überwiegend für ein internationales Fachpublikum statt. Für die traditionellen allgemeinen Publikumstage waren 2016 der 24. und 25. September vorgesehen. Das Freigelände lud an diesen beiden Tagen zum beliebten Eisenbahnfest. Für die Kleinen wurden aufregende Spiele angeboten, die Großen durften sich mit der Eisenbahntechnik auseinandersetzen und sich ganz ohne Eisenbahnführerschein an einem Simulator virtuell in einen Führerstand versetzen und Bahnhöfe ansteuern. Bei der Pressekonferenz zur Eröffnung konnte Herr Christian Göke, der Vorsitzende der Messe-Geschäftsführung, die InnoTrans 2016 als die „bislang größte InnoTrans aller Zeiten“ vermelden. Auf der im Vergleich zu 2014 um 8% vergrößerten Ausstellungsfläche mit 112.000 qm wurden 2950 Aussteller aus 60 Ländern erwartet. Die Besucherzahlen erreichten ebenfalls Superlative, 145 000 Besucher aus aller Welt fanden nach Berlin, die Publikumstage freuten sich über weitere 16 000 Interessierte aus dem privaten Bereich.
149 imponierende Weltpremieren konnten auf dieser 11. InnoTrans präsentiert werden, darunter ein neuer Regionalzug Coradia Lint mit Brennstoffzellenantrieb der Firma Alstom. Siemens reüssierte gleich mit zwei Weltpremieren: Mit dem Hochgeschwindigkeitszug „Velaro Türkei“ und mit der Untergrundbahn „Metro Riad“. Weitere Highlights unter den Neuheiten waren ein neues Tunnelinspektionsfahrzeug der Firma Plasser & Theurer, der neue Eurocity-Zug EC250 „Giruno“ von Stadler und ein neuer Zweiwege-Unimog von Mercedes-Benz Special Trucks. Auf dem auf dem Frei- und Gleisgelände standen 127 Schienenfahrzeuge auf 3500 Gleismetern zur Besichtigung und Begutachtung bereit. Das Portfolio der Aussteller in den Hallen beinhaltet brandneue Technik und innovative Ausstattungselemente sowie die neuesten Fahrzeuggenerationen. Die InnoTrans hat sich 2016 einmal mehr als global führender Marktplatz für die Schienenverkehrsbranche bewiesen. Knapp zwei Drittel der Aussteller kamen aus dem Ausland, Wirtschaftsdelegationen aus 20 Ländern besuchten die Messe in Berlin, die Fachbesucher zeichneten sich durch absolute Entscheidungskompetenz aus, was die erfreulich hohe Anzahl an Geschäftsabschlüssen und Kooperationsabkommen belegt.
149 imponierende Weltpremieren konnten auf dieser 11. InnoTrans präsentiert werden, darunter ein neuer Regionalzug Coradia Lint mit Brennstoffzellenantrieb der Firma Alstom. Siemens reüssierte gleich mit zwei Weltpremieren: Mit dem Hochgeschwindigkeitszug „Velaro Türkei“ und mit der Untergrundbahn „Metro Riad“.
Weitere Highlights unter den Neuheiten waren ein neues Tunnelinspektionsfahrzeug der Firma Plasser & Theurer, der neue Eurocity-Zug EC250 „Giruno“ von Stadler und ein neuer Zweiwege-Unimog von Mercedes-Benz Special Trucks. Auf dem auf dem Frei- und Gleisgelände standen 127 Schienenfahrzeuge auf 3500 Gleismetern zur Besichtigung und Begutachtung bereit. Das Portfolio der Aussteller in den Hallen beinhaltet brandneue Technik und innovative Ausstattungselemente sowie die neuesten Fahrzeuggenerationen.
Die InnoTrans hat sich 2016 einmal mehr als global führender Marktplatz für die Schienenverkehrsbranche bewiesen. Knapp zwei Drittel der Aussteller kamen aus dem Ausland, Wirtschaftsdelegationen aus 20 Ländern besuchten die Messe in Berlin, die Fachbesucher zeichneten sich durch absolute Entscheidungskompetenz aus, was die erfreulich hohe Anzahl an Geschäftsabschlüssen und Kooperationsabkommen belegt.
Die InnoTrans 2016 zeigte sich als globale Plattform für Innovationen im Schienenverkehr. Von Hochgeschwindigkeitszügen über smarte Sicherheitssysteme bis hin zu digitaler Signaltechnik wurde ein breites Spektrum an Entwicklungen vorgestellt. Besonders das Freigelände mit seinen mehr als hundert Fahrzeugen bot Gelegenheit, Technik hautnah zu erleben.
Die Messe bildete auch technische Lösungen ab, die nicht direkt auf der Schiene, sondern an den Schnittstellen zum Straßenverkehr oder bei Bauprojekten gefragt sind. Tunnelbau, Lärm- und Erschütterungsschutz sowie modulare Systeme für den Personentransport zeigten, wie vielfältig moderne Infrastruktur gedacht werden kann.
Ein zentrales Thema der InnoTrans 2016 war die Energieeffizienz neuer Fahrzeuge. Ob Wasserstoffzüge, batterieelektrische Triebwagen oder modular erweiterbare Bus- und Bahnsysteme – die Messe verdeutlichte, wie intensiv an Lösungen für klimafreundliche Mobilität gearbeitet wird.
Die InnoTrans 2016 zeigte deutlich, wie stark digitale Technologien in die Bahntechnik integriert werden. Vernetzte Systeme sorgen für mehr Effizienz in der Instandhaltung, bei der Betriebsführung und im Passagierinformationssystem. Die Entwicklung geht dabei klar in Richtung automatisierter Prozesse, Datenaustausch in Echtzeit und modularer Softwarelösungen.
Neben rollendem Material standen 2016 auch Lösungen für Gleisbau, Oberleitungen und Bahnstromversorgung im Fokus. Energieeffizienz, Ressourcenschonung und intelligente Wartungskonzepte spielten dabei eine zentrale Rolle. Besonders gefragt sind modulare Lösungen, die sich flexibel an bestehende Infrastrukturen anpassen lassen.