Eindrücke von der bauma 2025 auf der Messe München.
Die bauma 2025 startete mit einem starken politischen Signal. Vertreterinnen und Vertreter aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik eröffneten gemeinsam mit der Messeleitung das Branchenevent in München. Schon zum Auftakt wurde deutlich: Die Themen Bau, Infrastruktur und nachhaltige Technologien stehen auch politisch hoch im Kurs. Der starke Besucherandrang am Eingang Ost bestätigt die Relevanz der Messe für nationale wie internationale Gäste. Als weltweit größte Fachveranstaltung ihrer Art bleibt die bauma ein Ort, an dem wirtschaftliche Perspektiven, technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Anforderungen zusammengeführt werden.
Im Mittelpunkt der bauma 2025 standen Maschinen und Systeme für den modernen Baustelleneinsatz. Ob Kompaktbagger, Elektro-Kipper oder Mischfahrzeug – zahlreiche Aussteller präsentierten Weiterentwicklungen ihrer Produkte und innovative Konzepte. Die Kombination aus Live-Vorführungen und technischer Tiefe ermöglicht Besuchern, Trends direkt zu erleben. Neben den Komplettmaschinen spielten auch Komponenten eine wichtige Rolle. Antriebstechnik, Sensorik und Steuerungssysteme wurden gezielt vorgestellt – darunter auch prämierte Lösungen wie der C13D Industriemotor von Caterpillar oder neue Fahrwerksysteme von Berco.
Die Messe zeigte deutlich: Die Baubranche befindet sich im Wandel. Hersteller setzen zunehmend auf elektrische oder hybride Antriebslösungen. Fahrzeuge wie der Liebherr T264e oder der Komatsu PC 7000 stehen exemplarisch für eine Zukunft, in der Leistung und Emissionsreduzierung kein Widerspruch mehr sind. Gleichzeitig eröffnet die bauma 2025 Perspektiven für neue Infrastrukturprojekte. Technologielösungen im Tunnelbau, effiziente Logistikkonzepte und moderne Fahrzeugsysteme bilden die Grundlage für nachhaltiges Bauen im urbanen wie ländlichen Raum.